Release Information 1995

Inside: Room full of mirrors

Studio-Album

Nach dem Split der gefeierten Art-Wave-Formation The Eternal Afflict wartete man schon gespannt auf das Nachfolgeprojekt von Songwriter und Keyboarder Mark, das mit dem Namen Inside angekündigt worden war. Vorab war die Band von Seiten der Medien mit hoch angesetzten Erwartungen bedacht worden. Kein Wunder, wurden doch kurz nach Gründung der Band die Namen der Mitglieder bekannt gegeben: Neben Mark und der TEA Backgroundsängerin Angela konnten Produzent Winus Rilinger sowie Psyche-Sänger Darrin Huss für das Projekt begeistert werden. Mit der Veröffentlichung des Debut-Albums „Room Full of Mirrors“ tritt Inside nun mit einer satten und starken Produktion erstmalig an die Öffentlichkeit.

INSIDE

Mit dem Enthusiasmus einer frisch gegründeten Band und der Qualität erfahrener Musiker schöpften INSIDE aus dem Fundus ihrer bisherigen Arbeit ein Album, das den Stil der EBM-Dancefloor Musik auf die Spitze treibt. Peitschende Songs über Liebe, Schmerz und Blut, die deutlich machen, daß mit INSIDE eine der ganz großen Nummern ins Leben gerufen wurde.

Die Texte aus der Feder von Darrin Huss reflektieren dabei die vielen Facetten menschlicher Gefühle. Gefangen im Labyrinth der eigenen Ängste begegnen sich Pärchen im Liebesrausch. Ekstase, Mondscheinnächte, harter Sex, und der unstillbare Durst von Vampiren. Doch manches Glück entpuppt sich spätestens im Refrain als Spiegelbild eigener Sehnsüchte. „You promised me, why don’t you send me the moon…“

INSIDE

Mit ihrer Musik verbinden Inside den treibenden TEA-Sound mit der Zartheit von Psyche. Mitgerissen von den Songs geht Darrin Huss voll aus sich heraus. Von melancholisch schmerzenden Balladen (Nowhereland, Send Me The Moon) bis hin zu ekstatischen Ausbrüchen (Vampire, The Whip) zeigt er erstmals die gesamte Palette seines Gesangs. Bereichert von der weiblichen Stimme Angelas, mit der Darrin zuweilen im Duett singt, steigern sich manche Songs in einem erotischen Rausch bis zum Klimax. „Leave your window open you don’t have to be afraid. This promise never broken - You and I - we both can’t wait…“

Für den Einsatz im Radio und Diskotheken wurde von Vampire, dem Lieblingstitel der Band, eine extra abgemischte Club-Mix-Version produziert.

„It’s getting dark so come inside…“


Titel-Liste:
  • Labyrinth
  • Vampire
  • The whip
  • Send me the moon
  • Child in time
  • Nowhereland
  • Playground
  • Last embrace
  • Hallowed ground
  • Unwanted world
  • Puppets have no tears

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