Oliver Dean

Oliver Dean


Songwriting

Musik für Menschen, die so etwas wie den Blues schmerzhaft fühlen, diesen aber mit der aristokratischen Coolness eines englischen Dandys zu leben wissen. (Astan)

Liebhaber einer gewissen zurückgenommenen Eleganz und Coolness werden Oliver Dean schätzen. Aus der ruhigen Gewissheit, die die Musik auch in ihren spannendsten Momenten ausstrahlt, und Oliver Deans tiefer Stimme, die auch dann gelassen, man möchte fast sagen cool, bleibt, wenn sie von Schmerzlichem singt - daraus resultiert eine ungeheure erotische Spannung.

Diese elegante, bittersüße Musik ist schwer in Worte zu fassen - es ist aussagekräftiger, sich an die Nachtclubszenen aus „Blue Velvet“ oder das Kino der Nouvelle Vague zu erinnern. In Oliver Dean scheint das Bild des Dandys wieder auf, wie ihn „Roxy Music“ und „Bryan Ferry“ verkörperten - in einer apokalyptischen, gebrochenen Form.

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Veröffentlichungen
bei Chrom: 1998

Oliver Dean - Ghetto Love
Oliver Dean
Ghetto Love
1998
ADDITIONAL CREDITS • Artwork & photo: Irina Pasdarca
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