Qntal II

Studio-Album

Die fulminate und viel beachtete Fortsetzung des Erstlings. Qntal verbinden mittelalterlichen Gesang mit modernen „alternative“-Elektronik-Rhythmen und bereichern damit die Independentszene ebenso wie die moderne Vertonung Alter Musik.

Qntal spannen in ihrem zweiten Album thematisch einen historischen Bogen vom Mittelalter bis hin zu den Rassenunruhen Anfang der 90er Jahre in Los Angeles. Umgesetzt mit Liedern von Hildegard von Bingen und Walter von der Vogelweides „Palästinalied“.

Wie „Ad mortem festinamus“ des Vorgängeralbums, hat sich das „Palästinalied“ beim Publikum sofort durchgesetzt und muss von den Club-DJs immer wieder aufgelegt werden!

Qntal - Michael Popp, Syrah, Ernst Horn (Foto Barrenstein)
Qntal - Michael Popp, Syrah, Ernst Horn (Foto Barrenstein)

STEREO 1996:

Diese Fusion von mittelalterlicher Poesie und Elektronik zwischen Dancefloor und Ambient ist einzigartig!:

NEW LIFE 1996:

Ein Album, das in zehn Jahren nichts an Faszination einbüßen wird!:

GEO 1999:

Eine bizarre Mixtur, die wunderbar funktioniert:

Um eine Vorstellung zu bekommen, welche musikalische Richtung Qntal bestreiten, könnte man als Vergleich die Vertonung der Musik von Hildegard von Bingen durch das Projekt VISION heranziehen. Vielen wird dieses aus der Werbung bekannt sein. Hierzu sei allerdings erwähnt, daß Ernst Horn nicht der Versuchung erlegen ist, "sadogregorianisches Mönchsgestöhn mit esoterischem Elfengesülze zu Geld-her-Loops" zu verbinden.:

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PDF-Dateien

ADDITIONAL CREDITS • Cover based on Qntal 1 Artwork by Stig Harder

Studio-Album

Titel-Liste

  • Introitus
  • Palästinalied
  • Frühling
  • Hymni Nocturnalis
  • Vos Attestor
  • Herbst
  • Abaelard
  • Virgo Splendens
  • Trobar Clus
  • Sine Nomine
  • Ab Vox d'Angel
  • Epilog

QNTAL (Frühwerk)   Auswahl: Künstler


Veröffentlichungen
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